/ Folgore da San Gimignano/

(circa 1300)

/ Sonetti de' mesi /

/ Monatssonette /

dedica
Alla brigata nobile e cortese,
in tutte quelle parti dove sono,
con allegrezza stando sempre dono
cani e uccelli, danari per ispese,

ronzin portanti e quaglie a volo prese,
bracchi levar, correr veltri a bandono...
In questo regno Nicolò incorono,
perch' elli è 'l fior della città sanese;

Tingoccio e Min' e Tingo ed Ancaiano,
Bartolo e Mugavero e Fainotto,
che paiono figliuol del re Priano,

prodi e cortesi piú che Lancilotto.
Se bisognasse, con le lance in mano
farian tornimenti a Camelotto.

Widmungssonett
Der feinen, edlen Rotte , froh gewesen,
froh heute, morgen froh und jeden Tag,
ihr gönne ich, wo sie auch jetzt sein mag,
Prachthunde, Vögel, Gelder für die Spesen,

im Flug der Wachteln Schwarm, das Roß erlesen,
und daß der Brack' frei, frei der Windhund jag'.
Zum König laßt, daß ich euch Nico schlag',
die Blüte aus dem Lande der Senesen.

Den Rest der Rotte lob' ich mir auch sehr:
von Mino angefangen bis Fainott',
kein Sohn von König Priam war so hehr,

gesittet sind sie mehr denn Lanzelot;
wenn es sein müßte, nähmen sie den Speer
zu edlem Buhurt selbst in Camelot !

di gennaio
I' doto voi del mese di gennaio
sale con fuochi di salette accese,
camere e letta d' ogni bello arnese,
lenzuol di seta e copertoi di vaio,

treggea, confetti e mescere a razzaio,
vestiti di doagio e di racese;
e 'n questo modo stare alle difese,
moia scirocco, garbino e rovaio!

Uscir di fuore alcuna volta il giorno,
gittando della neve bella e bianca
alle donzelle che saran d' attorno;

e quando la compagnia fosse stanca,
a questa corte facciasi ritorno,
e lí si posi la brigata franca.

Im Januar
Kamine, Feuer, Trockenholz in Säcken
sollt ihr von mir im Januarmond erhalten,
damit euch Saal und Zimmer nicht erkalten...
Die Laken seiden, doch aus Pelz die Decken!

Zum Wein gemischt die Konfitüren schlecken;
das Kleid aus Frankreich, warm, mit vielen Falten;
auf diese Weise sich gesund erhalten;
Schirokko und jeder Wind soll uns verrecken!

Ich will euch aber oft auch draußen sehen:
mit Schneebällen den Mädchen hinterher,
die irgendwo gewiß da nahe stehen.

Seid ihr dann richtig müd' und könnt nicht mehr,
so sollt zu eurem Hof zurück ihr gehen,
dort ruhe aus die Rotte fein und hehr.

di febbraio
E di febbraio vi dono bella caccia
di cervi, cavriuoli e di cinghiari,
corte gonnelle con grossi calzari,
e compagnia che vi diletti e piaccia;

can da guinzagli e segugi da traccia;
e le borse fornite di denari,
ad onta degli scarsi e degli avari,
o chi di questo vi dà briga e 'mpaccia;

e la sera tornar co' vostri fanti
carcati della molta selvaggina,
avendo gioia ed allegrezza e canti;

far trar del vino e fumar la cucina,
e fin al primo sonno star razzanti;
e poi posar infin alla mattina.

Im Februar
Im Februar aber widmet euch der Jagd
im kurzen Rock auf Wildschwein, Reh und Hirsch!
Sandalen fest, geeignet für die Pirsch;
Gesellschaft von der Sort', die Freude macht;

auch beste Hunde sind euch zugedacht;
der Säckel voll, daß er euch nicht zerknirsch',
jedem zum Trotz, der geizig oder wirsch,
und jedem sonst, der euch zu tadeln wagt!

Ihr kehrt dann abends heim, von seinem Knecht
läßt jeder tragen seine schwere Fracht
und singt und scherzt und freut sich regelrecht.

Die Küche dampft, und Wein wird auch gebracht:
die Zeit, die bis zum Schlaf bleibt, wird verzecht,
dann ruht ihr aus den Rest der langen Nacht.

di marzo
Di marzo vi dono una peschiera:
trote, lamprede, anguille e salmoni,
di dentici, delfini e storioni,
d' ogni alro pesce 'n tutta la riviera!

Con pescatori e navicelle a schiera
e barche, saettie e galeoni,
le qual vi portino a tutte le stagioni
a qual porto vi piace alla primiera:

che sia fornito di molti palazzi,
d' ogn' altra cosa che vi sie mestiero,
e gente v' abbia di tutti sollazzi.

Chiesa non v' abbia mai né monestero:
lasciate predicar i pret' e' pazzi,
ch' hanno assai bugi' e poco vero.

Im März
Im März ein Teich mit Fischen jeder Sort':
Forellen, Aalen, Neunaugen und Lachsen,
Delphinen, Stören, Zahn- und sonst'ge Brassen;
auch alle andern sollt ihr haben dort!

Für euch vor Anker liegt die Flott' im Port:
der Fischer Schiffe, Boote, auch Barkassen,
um jederzeit die Küste zu verlassen,
wohin ihr wollt zu segeln, auch weit fort.

Paläste findet ihr an einem Strand
und alles sonst, woran es euch gebricht:
ein Volk, das keiner Lust je widerstand.

Nur Kirch' und Kloster wollen wir gar nicht:
laßt Pfaffen weiter sülzen ihren Tand,
die nicht auf Wahrheit, wohl auf Lüg' erpicht.

d' aprile
D' april vi dono la gentil campagna
tutta fiorita di bell' erba fresca;
fontane d' acqua che non vi rincresca,
donne e donzelle per vostra compagna;

ambianti e palafren, destrier di Spagna;
e gente costumata alla francesca;
cantar, danzar alla provenzalesca,
con istormenti nuovi d' Alemagna.

E d' attorno vi sian molti giardini,
e giacchito vi sia ogni persona;
ciascun con reverenza adori e 'nchini

a quel gentil, c' ho dato la corona
di pietre preziose, le piú fini
c' ha 'l Presto Gianni o 'l re di Babilona.

Im April
Es bringe euch April das herrlich Land
beblumt mit frischem Gras, in voller Pracht.
Auch Brunnen sind zur Freude euch gedacht,
und weibliche Begleitung, höchst charmant.

Ich geb' euch Pferde, spanisch vorderhand,
dann Leute, fein französisch nach der Tracht,
Gesang und Tanz, wie in der Provence mans macht,
und neue Instrument' aus deutschem Land!

Mit Gärten laßt, daß ich das Land beschönig',
worin euch jeder dann demütig ehrt,
zumal den einen, wie gesagt, den krön' ich

mit solchen Edelsteinen, deren Wert
Priester Johannes oder Babels König
vielleicht an seiner Krone selbst entbehrt.

di maggio
Di maggio sí vi dò molti cavagli,
e tutti quanti sieno affrenatori,
portanti tutti, dritti corritori;
pettorali e testiere di sonagli,

bandiere e coverte a molti intagli
di bei zendadi di tutti ' colori;
le targe a modo degli armeggiatori:
viol' e ros' e fior, ch' ogn' uom v' abbagli.

E romper e fiaccar bigord' e lance,
e piover da finestre e da balconi
in giú ghirlande ed in sú melarance;

e pulzellette e giovani garzoni
baciarsi nella bocca e nelle guance;
d' amor e di goder vi si ragioni.

Im Mai
An Pferden geb' ich viele euch im Mai,
gezügelt jedes, aber mit Manier,
zum Paßgang gut, zugleich sehr schnelles Tier...
Den Zaum mit kleinen Schellen geb' ich bei;

Schabracken, Flaggen voller Stickerei,
aus buntem, feinem Zeug, zur edlen Zier;
dazu Stechtartschen ganz wie beim Turnier,
mit Ros' und Blum', daß man geblendet sei!

Die Schäfte brechen, werden stumpf die Lanzen;
es hagelt Kränz' aus Fenstern und balcons,
wohin von unten fliegen Pomeranzen.

Auf Mund und Wange küssen die garçons
die jungen Mädchen, die den Reigen tanzen;
der Lust, der Liebe nur gilt Wort und Ton.

di giugno
Di giugno dovvi una montagnetta
coperta di bellissimi arbuscelli
con trenta ville e dodici castelli
che sieno intorno ad una cittadetta,

ch' abbia nel mezzo una sua fontanetta,
e faccia mille rami e fiumicelli,
ferendo per giardini e praticelli
e rinfrescando la minuta erbetta.

Aranci e cedri, dattili e lumíe
e tutte l' altre frutta savorose
impergolate sien sú per le vie.

E le genti vi sien tutte amorose
e faccianvisi tante cortesie
ch' a tutto 'l mondo sieno graziose.

Im Juni
Im Juni will ich euch ein Berglein geben,
mit Bäumen, wunderschönen grünen Stellen,
mit dreißig Dörfern auch und zwölf Kastellen,
die eine kleine Stadt im Kreis umgeben;

in deren Mitte soll ein Brunnen sich erheben,
draus tausend Bäche, tausend Rinnsal' quellen,
die durch das Grün hin schlängeln kleine Wellen,
erfrischend stets das feine Gras daneben.

Orangen, Datteln, Citrusobst und Trauben
und was an Früchten sonst gut riecht und schmeckt,
das hänge über jedem Weg von Lauben;

ein jeder sei mit euch gut aufgelegt,
man soll sich Nettes nur gen euch erlauben,
mit Liebe euch begegnen und Respekt.

di luglio
Di luglio in Siena sú per la selciata,
colle piene angrestane di vaiani,
delle cantine, quelle ghiaccie, trebbiani,
e man e sera mangiare 'n brigata

di quella gelatina smisurata,
istarne arrosto e giovani fagiani,
capponi lessi, capretti sovrani
e, a cui piacesse, la manza e l' agliata.

E lí trar bel tempo e buona vita
e non andar di fuor per questo caldo
e vestir sendadi di bella partita;

e, quando godi, star pur fermo e saldo,
e sempre aver la borsa ben fornita,
e non voler la moglie per castaldo.

Im Juli
Im Juli in Siena, wo 's die schöne Straß'
mit Pflaster gibt und jede Sort' von Weinen:
aus kalten Kellern ordern wir Trebbianen,
es füllt sich uns in Fröhlichkeit das Glas,

auf unsern Tellern Gelatin en masse,
Rebhühnerbraten, zarte Jungfasanen
und Königszicklein, außerdem Kapaunen,
Rind, Knoblauchsoße, macht sie jemand Spaß.

Dort hat man schöne Zeit ganz nach Begehr,
im Kühlen bleiben wir bei Trank und Schmaus,
die feinsten Kleider an, von weitem her.

Die Hitze sperren wir natürlich aus
und unser Säckel wird auch niemals leer;
das geizig Eh'weib lassen wir zu Haus.

d' agosto
D' agosto sí vi dò trenta castella
in una valle d' alpe montanina
che non vi passa vento di marina,
per istar sani e chiari come stella;

con palafreni da montare in sella
e cavalcar la sera e la mattina
e l' una terra all' altra sia vicina,
ch' un miglio sia la vostra giornatella,

tornando tutta via verso casa.
E per la valle corra una fiumana
che vada notte e dí traente e rasa,

e star lí al fresco tutta meriggiana.
La vostra borsa sempre a bocca pasa
per le miglior vivande di Toscana.

Im August
Zig Schlösser sollt ihr haben im August,
gelegen hoch auf grünem Bergeshang,
wohin der Meereswind noch niemals drang:
da bleibt ihr heil, mit sternenheitrer Brust!

Ich geb' euch Pferde: schnell, gezähmt, robust,
nach Herzenslust zu reiten, ohne Zwang;
den Weg von Schloß zu Schloß mach' ich nicht lang,
so daß ihr leichte Strecken reiten müßt,

wenn immer ihr zurück nach Hause wollt.
Ein Bach sei dort im Grünen, zwischen Hecken,
der Kiesel tag und nacht hinunterrollt,

da könnt ihr euch, wenns heiß wird, hübsch verstecken.
Der Säckel ist, was ihr nie schließen sollt...
Laßt die Toscana euch zu Tische schmecken!

di settembre
Di settembre vi do diletti tanti:
falconi, astori, smerletti e sparvieri,
lunghe, gherbegli, geti con carnieri,
bracchetti con sonagli, pasti e guanti;

bolze, balestre dritte e ben portanti,
archi, strali, pallotte e pallottieri;
sianvi mudadi girfalchi e astieri
nidaci e di tutt' altri uccel volanti,

che fosser buoni da snidar e prendere.
E l' un l' altro tutta via donando,
e possasi rubar e non contendere,

quando con altra gente riscontrando.
Le vostre borse sempre acconce a spendere
e tutti abbiate l' avarizia in bando.

Im September
Weh' dann, wenn man September nicht genoß!
Habichte, Sperber, Falken für die Waid,
Latz, Fessel, Handschuh liegen schon bereit...
Den Hunden Schellen, schönes Zeug dem Roß!

Die besten Bögen, Armbrust samt Geschoß,
die immer grade schießen und sehr weit...
Gerfalken sind zur Hand die ganze Zeit
und was im Käfig oder Nest je sproß.

Die Beut' wird reicher sein, als ihr gewollt,
so daß ihr schenkt, sobald zurück ihr reiset,
und jeder euch bestiehlt und ihr nicht grollt,

wenn man euch gierig unterwegs umkreiset.
Seht zu, daß ständig Geld aus euren Händen rollt,
und daß den Geiz ihr weit von euch stets weiset!

d' ottobre
D' ottobre nel contado ha buono stallo
e pregovi, figliuol, che voi v' andiate;
traetevi buon tempo ed uccellate
come vi piace, a piede ed a cavallo;

la sera per la casa andate a ballo,
e bevete del mosto e inebriate,
ché non ci ha miglior vita, in veritate;
e questo è ver come 'l fiorin è giallo.

E poscia vi levate la mattina,
e lavatevi 'l viso colle mani;
l' arrosto e 'l vino è buona medicina:

alle guagnele! starete piú sani
che pesce in lago o 'n fiume o in marina,
avendo miglior vita che cristiani.

Im Oktober
Oktobers Freuden sind auch die des Lands,
dort ist 's am schönsten in der Jahreszeit!
Ob dann zu Pferd, zu Fuß auf Jagd ihr seid,
was ihr auch tut, genießt die Tage ganz!

Geht abends heim zu guter Letzt zum Tanz,
auf, trinket Most, scheut nicht die Trunkenheit:
dies ist das schönste Leben weit und breit,
so wahr ihr seht am Goldflorin den Glanz!

Sobald ihr morgens aber wieder wach,
nehmt Wasser, steckt Gesicht und Hände rein!
Arznei'n steht Wein, steht Braten auch nicht nach,

bei Gott! ihr werdet weit gesünder sein
als Fische sind 's im Meer, im See, im Bach,
und lebt dabei vergnügter obendrein!

di novembre
E di novembre a Petriolo, al bagno,
con trenta muli carchi di moneta;
la ruga sia coperta tutta a seta;
coppe d' argento, bottacci di stagno;

e dare a tutti stazzonier guadagno;
torchi e doppier che vengan di Chiareta;
confetti con cedrata di Gaeta;
béa ciascun e conforti 'l compagno.

E 'l freddo vi sia grande e 'l fuoco spesso;
fagiani, starne, colombi e mortiti,
levori e cavriuoli a rosto e lesso;

e sempre avere acconci gli appetiti;
la notte 'l vento e 'l piover a ciel messo,
e siate nelle letta ben forniti.

Im November
November in Petriol , am Bad! Es deckt
die Straße Seide, wo einher ihr reitet,
von dreißig Maultierlasten Geld begleitet...
Zinnfäßchen... Becher silbern, unbefleckt!

Trinkgelder jedem fleißig zugesteckt;
von Kärntnern sind die Kerzen euch bereitet;
beherzt einander, wenn zum Trunk ihr schreitet,
die Limonad' ist warm, süß das Konfekt,

die Kälte klirrend, doch die Feuer groß;
Fasanen, Tauben, Stare, Wurst zum Schlecken,
gekochtes Wildbret, auch gebraten bloß:

bewahrt den Appetit, laßt es euch schmecken!
Und gießt 's die ganze Nacht mit Windgetos:
bleibt mir gut aufgehoben unter Decken!

di dicembre
E di dicembre una città in piano:
sale terrene e grandissimi fuochi,
tappeti tesi, tavolieri e giuochi,
torticci accesi e star co' dadi 'n mano!

E l' oste inebriato e catalano,
e porci morti e finissimi cuochi;
e morselli ciascun, béa e manuchi;
le botti sien maggior che San Galgano!

E siate ben vestiti e foderati
di guarnacche, tabarri e di mantelli
e di cappucci fini e smisurati.

E beffe far de' tristi cattivelli,
de' miseri dolenti sciagurati
avari: non vogliate usar con elli.

Im Dezember
Und im Dezember ist das Flachland dran:
Parterres mit großen Feuern, in der Stadt;
Tapeten; Tische, und auf deren Platt'
die Würfel in der Hand, die Kerzen an;

der Wirt sei trunken und ein Katalan;
dazu die feinsten Köche, die es hat;
von dicken Schweinen eß sich jeder satt;
die Fässer größer noch als San Galgan'!

Tragt dickes Kleid mit warmem Futteral,
mit Pelz am Kragen, doch Geweb aus Flaus,
Kapuze ausladend, fein, kolossal!

Und spottet jedes Büßers, der beim Schmaus
belästigt und euch predigt die Moral:
sperrt Hängemäuler doch grundsätzlich aus!

commiato
Sonetto mio, a Nicolò di Nisi,
colui ch' è pien di tanta gentilezza,
di' da mia parte con molt' allegrezza
ch' io son acconcio a tutti suoi servisi;

e piú m' è caro che non val Parisi
d' avere sua amistà e sua contezza;
sed ello avesse imperial ricchezza,
starieli me' che San Francesco in Sisi.

Raccomendami a lui tutta fiata
ed alla sua compagnia ed Ancaiano,
ché senza lui non è lieta brigata.

Folgore vostro da San Gimignano
vi mand' a dir' e fa quest' ambasciata:
che voi n' andaste con suo cuore in mano.

Abschiedssonett
Sonett , sag' Nicolò von meiner Seit',
dem jungen Mann, jawohl, so fein und hehr,
in schönem, frohem Stil (dir fällt 's nicht schwer)
sag' dem, daß ich zu jedem Dienst bereit.

So reich die Stadt Paris auch ist und breit,
mir gilt die Freundschaft Nicolòs doch mehr;
ich freut' mich, wenn er reich wie Kaiser wär',
dem Franz gleich in Assisi, ohne Neid.

Sonett, empfiehl mich ihm und Ancaian'
sowie der ganzen Band', der Freuden Hort!
Euer Folgore aus San Gimignan'

schickt euch mit den Sonetten dieses Wort:
Nehmt hiermit als Geschenk sein Herz doch an,
und setzt mit ihm das alte Leben fort!

für die deutsche Übersetzung
© Marco Bucciarelli

Marco Bucciarelli, il toscanaccio: un europeo fuori dal coro.

Marco Bucciarelli, il toscanaccio: ein unangepaßter Europäer.

Marco Bucciarelli, il toscanaccio: un Européen hors du troupeau.

 

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